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Unser Produktionszyklus entspricht dem klassischen Zyklus dieser Zone. Er verändert sich gering je nach klimatischen Bedingungen und in Abhängigkeit an Saison, Aufzucht und Marktsituation.
Aktuell finden sie bei uns:
Den Anbau der Felder (ca. 1 Hektar), Getreide von Herbst und Winter (ca. 5 Hektar),
Mais (ca. 16 Hektar), „set-aside (eine Art der Bodenruhe, ca. 3 Hektar),
Wälder und Pappeln (ca. 3 Hektar), proteinreiche Erbsen (ca. 3 Hektar) – auf einer Gesamtoberfläche von ca. 31 Hektar.
Ca. 85% der Agrarproduktion wird für die Fütterung der Tiere verwendet, oder auch etwa 2 Rinder und 40 Produktionsschweine mit einer Produktion von ca. 850 Schweinen pro Jahr. Die somit entstehenden Fäkalien werden laut P.U.A.S. (Verwendungsplan für tierische Abfälle) gelagert und benutzt.
Für die Fütterung der Tiere wird lediglich Sojamehl, Weizenkleie und Vitamin- und Mineralzusätze zugekauft, ca. 25% des kompletten Futters.
Die Beheizung der Geburtsbereiche für die Säue im Winter werden Holzabfälle verwendet. Damit sind große Einsparungen und ein Minimum an Umweltverschmutzung möglich.
Die entwöhnten Ferkel befinden sich auf einer Strohunterlage; diese hat u.a. den Vorteil, dass sie von selbst die optimale Temperatur für die Ferkel beibehält.
Wir verfügen über eine komplette Maschinenausstattung, keine Arbeiten werden an Dritte weitergegeben. Getreide und Mehle werden in Silos mit einem Fassungsvolumen von ca. 500 m³ gelagert.
Durch unsere stete Aufmerksamkeit ist es uns gelungen unsere Zucht von gängigen Schweinekrankheiten frei zu halten. Unsere Zucht ist eine von den ersten ohne die Krankheiten Aujeszky und PRRS. Dies ermöglicht uns den Verzicht auch Impfungen und Arzneimitteln. Sollte trotzdem Notwendigkeit bestehen, versuchen wir natürliche Arzneimittel zu verwenden, das natürlich der Qualität des Fleisches zu Gute kommt. Auch Parasiten und Insekten werden soweit wie möglich auf natürlichem Wege bekämpft.
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