Veranstaltungen

Sonntag, 2.Juli 2004
Fest für alle Kinder mit Grillparty.
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Interessantes

Hausschwein
Gehört zur Klasse der Säugetiere: weil es säugt, durch die Lungen atmet, Haare auf dem Körper hat, warmes Blut hat, wie viele andere auch: Rinder, Fledermaus, Wale, Löwen und auch der Mensch.
Ordnung der domestizierten Artiodattili: weil es eine gerade Anzahl von „Fingern“ hat und es fast auf der ganzen Welt mit Fleisch gefüttert wird.
Unterordnung Suiformi Bunodonti: pweil es 44 Zähne hat, von denen 4 große Eckzähne sind.
Familie der Suidi: weil es kein Wiederkäuer ist, einen einfachen Magen hat, Allesfresser und intelligent wie Wildschweine sind.
Die Hausschweine stammen wahrscheinlich von 2 Arten von Wildschweinen ab, eine aus Europa(Sus scrofa) , die andere aus Asien (Sus vittatus), Sie wurden wahrscheinlich zuerst in China vor 6000 bis 9000 Jahren gezähmt – später erst in Europa. In Amerika wurden sie von Christophorus Kolumbus eingeführt.
Man schätzt heute ca. 90 Rassen und über 200 Unterarten.
In den westlichen Ländern werden etwa 10 Hauptrassen gezüchtet. Die bekanntesten davon sind: Large White, Yorkshire stammen aus England, Chester White, Duroc (rot), Hampshire (schwarz mit einem weißen Band), sstammen aus den Vereinigten Staaten. Die Rasse Landrace, ein großes, weißes Schwein mit einem verlängerten Körper stammt aus Dänemark. Pietrain stammt aus Frankreich. Sehr gefragt ist auch die Rasse Cinta Senese ( weiß mit einem schwarzen Band ), Sie stammt aus Italien und liefert ein sehr schmackhaftes Fleisch.
Schweine werden auf der ganzen Welt gezüchtet, da sie sehr schnell wachsen, nicht sehr lange trächtig sind (ca.114 Tage) und einen umfangreichen Wurf haben, der innerhalb von 12 Monaten wieder bereit für die Schlachtung ist. Beim Schwein wird auch die Haut verwendet um Taschen, Koffer, Schuhe und Handschuhe anzufertigen. Die Borsten werden für die Produktion von Bürsten und Pinseln verwendet; die Knochen als Düngemittel.
  
Interessantes aus der Geschichte
Marco Terenzio (1.Jhd.v.Ch.)erwähnt im “De re rustica” dass in Rom Teile vom Schwein und Schinken aus Gallien importiert wurden. Es waren genau die Gallier, die in der Verarbeitung von Schweinefleisch besonders bewandt waren.
Die Longobarden (500 n.Ch.) konsumierten große Mengen an Fleisch von Schwein und Wildschwein. Nur sehr selten wurde das frische Fleisch verwendet. Meistens wurde es gelagert, Schinken und Speck daraus gemacht. Als natürliches Konservierungsmittel diente das Salz, das damals sehr teuer war. Die Longobarden aus der Padana hatten hier den Vorteil, dass sie das Salz aus der eigenen Gegend benutzen konnten.
Zwischen 700 und 800 benutzten die gefürchteten Korsaren, die sich stets auf dem Schiff aufhielten, einen Schinken der auch länger haltbar und somit sehr geeignet war.
   
Schweineproduktion weltweit
Jedes Jahr werden auf der ganzen Welt mit ca. 3 Millionen Tonnen mit Produkten vom Schwein gehandelt. Die Europäische Union und Nordamerika machen zwei Drittel der Exporte aus. Im Jahr 2000 war Deutschland das Land mit der höchsten Produktion, gefolgt von Spanien und Frankreich. Italien liegt an sechster Stelle mit 8.403.000 Schweinen aus der Lombardei.
   

ERSAL  (Ente Regionale Sviluppo Agricolo Lombardia)

Witze
 

Zwei Schweine gehen zur Quizshow und sagen zum Moderator:

"„Haben sie auch schweinische Fragen?"

 
 
Was machen zwei Schweine auf dem Divan?
Gemütliche Schweine
 
 

Filmgallerie

Fotogallerie